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Interview

„Schonende Hyposensibilisierung per Tablette“

Von Stallergenes GmbH · 2014

Millionen Deutsche leiden unter einer Gräserpollenallergie. Bevor die Betroffenen ihre Erkrankung behandeln, vergehen im Schnitt sieben Jahre. „Wer wartet, kann ein allergisches Asthma und weitere Allergien entwickeln“, sagt Dr. Daniel S. Müller, Dermatologe aus München (Praxis Skinmanager). Eine frühzeitige Hyposensibilisierung mit Tabletten oder Tropfen sieht er als optimale Therapie, die ohne Spritzen auskommt.

Die diesjährige Pollensaison nähert sich dem Ende – wann sollten Betroffene eine Hyposensibilisierung in Angriff nehmen? 

Gestartet wird einige Monate vor der nächsten Pollensaison. Der Körper erhält hierbei komprimierte Allergene, durch die er an die Reizung gewöhnt wird. Die Therapie geht dann über die gesamte Saison. Wurde dieses Prozedere über drei Jahre durchgeführt, können die Symptome und Begleitmedikationen deutlich reduziert werden – und das schon ab der ersten Saison.

Ist eine Hyposensibilisierung nicht unangenehm? 

Mittlerweile gibt es eine neue schonende Therapie, bei der die Allergene der häufigsten Gräser Europas über eine Tablette verabreicht werden und nicht mehr über eine Spritze. Vorteile der Tablette gegenüber einer Spritze: Die Patienten müssen nicht mehr zum Teil wöchentlich in die Praxis kommen, sondern nehmen ihre Tablette bequem daheim ein. Darüber hinaus ist die Gräsertablette auch für Kinder ab fünf Jahren geeignet – und sie macht nicht müde, so, wie das bei einem Antihistaminikum der Fall sein kann, das nur die Symptome angeht.

Kontakt

Stallergenes GmbH
Carl-Friedrich-Gauß-Str. 50
47475 Kamp-Lintfort
Web: www.stallergenes.de

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