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Fokusinterview

„Innovativer Wirkstoff aktiviert Immunsystem“

Von MEDA Pharma GmbH & Co. KG · 2015

In der Tiefe schlummert die Gefahr! Hautkrebsvorstufen wie aktinische Keratosen müssen frühzeitig auf ganzer Fläche behandelt werden, damit sie nicht in eine ernsthafte Erkrankung übergehen. „Wichtig ist dabei, dass nicht nur die sichtbar betroffenen Hautstellen behandelt werden, sondern auch die noch in der Haut schlummernden unsichtbaren Krebsnester“, sagt Professor Dr. med. Thomas Dirschka, Wuppertal.

Wie hat sich die Zahl der Hautkrebsfälle in den letzten Jahren entwickelt? 

Die Zahl der hellen Hautkrebsfälle verdoppelt sich seit den 60er-Jahren alle zehn Jahre. Wichtig ist, schon die Frühformen wie aktinische Keratosen rechtzeitig zu erkennen, da diese in 10 bis 16 Prozent der Fälle in ein invasives Plattenepithelkarzinom übergehen. Wer heute geboren wird, hat ein 100-prozentiges Risiko, an aktinischer Keratose zu erkranken.

Wo und wie macht sich aktinische Keratose bemerkbar? 

Betroffen sind insbesondere Hautflächen, die häufig der Sonne ausgesetzt sind beziehungsweise ausgesetzt waren, vor allem Kopfhaut, Gesicht, Nacken, Ohren, Schultern und Hände. Oberflächlich zeigen sie sich durch raue, schuppige Stellen von einigen Millimetern oder Zentimetern Größe. In der Nähe dieser sichtbaren klinischen Stellen gibt es jedoch auch Bereiche mit subklinischer aktinischer Keratose, also solche, die nicht mit dem Auge sichtbar sind. Sie lassen sich nicht durch konservative Therapien behandeln.

Wie kann aktinische Keratose behandelt werden? 

Gängig sind Behandlungen mit Kälte, Rauskratzen, Lasern, photodynamische Therapie oder das Einreiben mit einer immunstimulierenden Creme. Die Creme kann bequem zu Hause auf die auffälligen Flächen aufgetragen werden. Es muss nur einmal täglich, vor dem zu Bett gegen, die lichtgeschädigte Fläche mit der Creme über 14 Tage eingerieben werden.

Wie werden zuverlässige und langfristige Ergebnisse erreicht? 

Diese Behandlung ist die einzige Cremetherapie, die auch subklinische aktinische Keratosen beseitigt Der Wirkstoff ist der erste topische Immunmodulator zur Therapie aktinischer Keratosen. Er aktiviert körpereigene Immunzellen, die gezielt die entarteten Zellen erkennen und zerstören.

Worin liegen weitere Vorteile der neuen Therapie? 

Ein großer Vorteil dieser Creme ist, dass sie großflächig angewendet werden kann, um möglichst viele „Krebsnester“ zu erreichen. Das Immunsystem wird aktiviert und sucht zielgerichtet die Tumorzellen in der Haut und zerstört sie. Auch das Langzeitergebnis ist überzeugend. Die Therapie hinterlässt keine unschönen Narben und gesunde Hautzellen bleiben von der Therapie unbeeinflusst. Zudem zeigen die behandelten Stellen neben der onkologischen Wirkung noch einen hautverjüngenden Effekt. 
Eine endgültige Heilung der aktinischen Keratose ist aufgrund der Chronizität nicht möglich. Die aktinische Keratose treten nach einiger Zeit erneut auf. Intensiver Sonnenschutz und regelmäßige Nachkontrollen sind daher zwingend notwendig. Die sorgfältige Therapie mit dem Immunmodulator soll dabei den Übergang zum bösartigen, invasiven Plattenepithelkarzinom verhindern und so die Zeit bis zum Wiederauftreten erneuter aktinische Keratosen verlängern.

Kontakt

MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Benzstraße 1
61352 Bad Homburg v.d. Höhe
E-Mail: medinfo@medapharma.de
Web: www.medapharma.de

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