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Produktporträt

„Abheilung von Handekzemen ist möglich“

Von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG · 2015

Handekzeme bereiten den Betroffenen meist über viele Jahre große Probleme, können mitunter eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen. Dr. med. Steffen Gass, niedergelassener Hautarzt in Günzburg und Vizepräsident beim Berufsverband der Deutschen Dermatologen über Therapien bei dieser Erkrankung.

Wie gestaltet sich die aktuelle Lage des Handekzems in Deutschland? 

Von Handekzemen sind in Deutschland vor allem Menschen betroffen, die in medizinischen oder metallverarbeitenden Berufen arbeiten, als Reinigungs- oder Küchenkräfte tätig sind. Bei rund 20.000 Menschen im Jahr führt der ständige Kontakt mit reizenden Substanzen wie Desinfektions- oder Reinigungsmitteln sogar zur Arbeitsunfähigkeit. Schutzmaßnahmen wie Handschuhe sind durchaus hilfreich, aber eben nicht immer ausreichend.

Wie ist Ihre Meinung zu Therapieoptionen? 

Häufig kommen entzündungshemmende Cremes mit Kortison zum Einsatz. Bei längerer Anwendung kann hierdurch die Hautbarriere der Hände geschwächt werden. Bestrahlung durch UV-Licht ist eine weitere Option. Diese Therapie wird in der Regel nur in einer Arztpraxis durchgeführt und ist daher für den Patienten zeitintensiv. Bei schweren chronischen Verläufen kann die Therapie mit Tabletten sinnvoll sein. Meiner Meinung nach, gibt es heute gute Therapieoptionen die Erkrankung bei vielen Patienten zur Abheilung zu bringen.

Mit freundlicher Unterstützung von Stiefel, ein Geschäftsbereich der GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Kontakt

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Prinzregentenplatz 9
81675 München
E-Mail: service.info@gsk.com
Web: www.glaxosmithkline.de

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